Künstliche Intelligenz zieht in immer mehr Unternehmen ein. Sie formuliert Texte, sortiert Anfragen, analysiert Daten und unterstützt Mitarbeitende im Alltag. Viele Verantwortliche fragen sich dabei: Was darf die Technik eigentlich noch – und wo beginnt die rechtliche Grauzone?
TL;DR – Der Espresso-Lift, die Schnelllese-Dosis für heute
Seit dem 2. August gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des AI Act – Unternehmen müssen offenlegen, wenn Kunden mit KI-Systemen wie Chatbots oder KI-Telefonie interagieren. Der AI Act stuft KI-Anwendungen nach Risiko ein: Alltagswerkzeuge wie Textzusammenfassungen erfordern weniger Aufwand als Systeme, die über Bewerbungen oder Kredite entscheiden. Vertrauen entsteht durch Transparenz, nicht durch Unsichtbarkeit – ein kurzer Hinweis auf den KI-Einsatz, klare Zuständigkeiten und die Möglichkeit menschlicher Übernahme reichen in den meisten Fällen aus.
Keine Angst vorm AI Act – Warum Vertrauen zum Erfolgsfaktor für KI wird „Die Antwort fällt w...
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