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KI braucht Speicherpower: S3 Object Storage rückt ins Blickfeld​

In den letzten Jahrzehnten gab es in der Speicherbranche nur schrittweise Verbesserungen- etwa in Bereichen wie Kapazität, Haltbarkeit oder Kostenoptimierung. Das Jahr 2026 markiert nun einen einschneidenden Wandel. Speicherarchitekturen werden von Grund auf neu konzipiert, um KI-Workloads optimal zu unterstützen. Dabei kristallisieren sich vier Entwicklungen und Trends heraus, die die speziellen KI-Anforderungen von Training, Inferenz und Retrieval-Augmented Generation (RAG) abdecken.

1. Konvergenz von Speicher und KI in integrierten Plattformen​ Die erste Entwicklung ist die Konvergenz von Speicher und KI in integrierten Plattformen, die eine hyperkonvergente Architektur für die On-Premises-KI von Unternehmen ermöglichen. Beispielhaft zeigen das Plattformen, die auf Referenzdesigns mit Blackwell-GPUs NVIDIA RTX PRO 6000, BlueField-DPUs, Spectrum-X-Ethernet-Netzwerken und S3-Speicher im Exabyte-Maßstab basieren. Dadurch müssen Unternehmen keine se...

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Skalierbarkeit

Skalierbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit eines Systems, mit wachsendem Geschäftsumfang effizient umzugehen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Eine skalierbare Software kann nahtlos an steigende Datenmengen, Nutzerzahlen oder Transaktionen angepasst werden. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die expandieren oder saisonalen Schwankungen unterliegen. Skalierbare Systeme unterstützen das Hinzufügen von Ressourcen wie Rechenleistung oder Speicher, oft durch Cloud-Lösungen, um die Nachfrage zu bewältigen. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur kosteneffizient zu nutzen, indem sie nur die benötigten Ressourcen einsetzen. Dadurch bleiben sie wettbewerbsfähig und können schnell auf Marktveränderungen reagieren, ohne signifikante Investitionen in neue Softwarelösungen tätigen zu müssen.

 
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