KI = besseres Wissensmanagement? Nicht per se. Wenn Unternehmen ihre Wissensinfrastruktur nicht auf Vordermann bringen, produziert KI vor allem eines: Unsinn in Höchstgeschwindigkeit.
Unternehmen investieren viel Geld, um mit Künstlicher Intelligenz ihr Wissensmanagement zu optimieren. Sie erhoffen sich eine bessere Verfügbarkeit von Informationen, die schnellere Entscheidungen ermöglicht und die Produktivität steigert. Doch diese Erwartung wird häufig enttäuscht. Die KI liefert zwar schnelle Informationen, aber oft sind sie unvollständig, nicht nachvollziehbar oder einfach falsch. Das ist meist nicht ihre Schuld, sondern die der zugrunde liegenden Wissensbasis: KI ist immer nur so gut wie ihr Kontext. Sie kann hervorragend Informationen verarbeiten und zugänglich machen – was sie aber nicht kann, ist aus unvollständigen oder gar widersprüchlichen Daten verlässliches und überprüfbares Wissen zu erzeugen. Sie ist kein Ersatz für Wissensmanagement, sondern ein Verstärker. Struktur...
Dieser Beitrag kann kostenfrei gelesen werden, nachdem sich mit ihrem Account angemeldet wurde.
Noch kein uplifted Account? Dann hier kostenfrei registrieren:
... oder hier anmelden: