Die Experimentierphase ist vorbei. Nach zwei Jahren voller Pilotprojekte, Proof-of-Concepts und vorsichtiger Gehversuche wird 2026 zum Jahr der Entscheidung: Künstliche Intelligenz wandert aus isolierten Tools in die Kernarchitektur von Unternehmen – in ERP, CRM, HR-Systeme und Automatisierungslandschaften. Für Entscheider zählt dabei nicht mehr die Frage, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie belastbar sie in Prozesse, Systeme und Governance eingebettet wird. Vier Entwicklungen werden dieses Jahr prägen.
Dialog statt Klickpfade Formulare ausfüllen, durch Menüs navigieren, Dashboards interpretieren – so wurde Unternehmenssoftware jahrzehntelang bedient. Das ändert sich gerade grundlegend. 2026 etabliert sich über den klassischen Oberflächen eine dialogische Zugriffsschicht: Mitarbeitende und Kunden stellen Fragen in natürlicher Sprache und erwarten direkte Antworten. Marcus Veigel (cynapsis interactive) beobachtet einen fund...
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